The Wolf eating the Raven



.-no worth
.-my life is worthless-.
.-I'm just a child of sin-.



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ASP - Die Kleine Ballade Vom Schwarzen Schmetterling

Dort irgendwo ganz tief in mir,
Verbirgt sich dieses alte Tier.
Es ist das Tier, das Sehnsucht heißt,
Das sich durch meinen Körper beißt.
Es wütet, kratzt und beißt und kreischt
Und wühlt sich durch mein weiches Fleisch.
Das Vieh, es läßt mir keine Ruh'.
Ich lock' es an und greife zu.
"Jetzt hab' ich dich! Jetzt bist du mein!
Ich schlage dir den Schädel ein!"
"Nein tu mir nichts! Kann nichts dafür,
Ich bin doch nur ein wildes Tier."

Das Tier, es flüstert in mein Ohr:
"Ich schlag' dir einen Handel vor.
Ich stecke leider in dir fest,
Jedoch, wenn du mich leben läßt,
Kein Beißen und kein Wüten mehr.
Dafür fühlst du dich nie mehr leer,
Dafür bist du nie mehr allein,
Ich werde immer in dir sein."
Ich sinne nach und denk' bei mir:
"Vielleicht find' ich nie mehr ein Tier."
Ich schlage ein, erhör' sein Flehen.
So soll es sein, so soll's geschehen.
Es legt sich hin, macht sich ganz klein,
Rollt sich zu einer Kugel ein.
So schläft das Tier dann Jahr um Jahr
Und oft vergess' ich's ganz und gar.
Im siebten Jahr an einem Tag
Da ist es fort ! Doch wo es lag,
Liegt ein Gespinst ganz weiß und fein.
Wo mag das Tier geblieben sein?
Doch höre ich nicht, wenn ich lausch',
Ein Pochen aus dem Wattebausch?
Ich denk nicht weiter drüber nach,
Nur ab und zu lieg' ich nachts wach.
Und es wird stärker jeden Tag.
Schon klingt es wie ein Paukenschlag.
Mein Kopf platzt gleich, er birst vor Schmerz
Schweig still verfluchtes Donnerherz!

Doch Wehe! der Kokon ist leer,
Das alte Vieh, es ist nicht mehr.
Stattdessen steht, ich weiß nicht, was.
Eine Gestalt, so leichenblaß,
Mit schwarzen Schwingen riesengroß.
Ich frage mich: "Was ist das bloß?
Was ist das für ein böses Ding?
Bei meiner Seel ! Ein Schmetterling!"
Die Augen seh'n mich voller Wut,
Und Durst, ich weiß er will mein Blut.
Er öffnet seinen Mund zum Kuß,
Ich weiß, daß ich jetzt sterben muß.
Er lächelt sanft und beugt sich vor
Und flüstert leise in mein Ohr:
"Nicht meine Schuld! Kann nichts dafür,
Ich bin doch nur ein wildes Tier."

Hast Du mich vermisst?
Hast Du mich vermisst?

-
Ewigheim - Heimweg

Ein jedes Nacht-
Insekt ruft deinen Namen,
du irrst verwirrt
durch die Wälder deiner Zeit.
Machst dich zu lange schon
zum Gespött der Narren,
die dich verkauft,
für ein kleines bisschen Freud
an deinem Leid...

...komm und gib mir deine Hand,
ich zeige dir den rechten Weg,
der fortan dein Ziel.

Komm und gib mir deine Hand mein Freund,
ich zeige dir den rechten Weg,
der fortan dein Ziel.
Die Narrenzunge leckt
voll Heuchelei die Wunden.
Komm greife zu,
ich reiche dir den Strick,
dem du Vertrauen schenkst
in diesen Stunden.
Ich küsse deine Stirn,
der Strick dir das Genick...

...keine Angst, wenn du jetzt gehst
wirst du keinem fehlen,
keine Träne schenkt man dir.
Hab keine Angst, wenn du jetzt gehst
machst du keinen Fehler,
es gibt nichts zu verlieren...

Zu gehen muss nicht traurig sein,
ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder,
führt dich in ein Träumelein,
gefüllt mit Sex und rotem Wein,
allein das Herz bricht dir entzwei.
Zu gehen muss nicht traurig sein,
ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder,
führt dich in ein Träumelein,
gefüllt mit Sex und rotem Wein,
allein das Herz bricht dir entzwei.
Zu gehen muss nicht traurig sein,
ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder,
führt dich in ein Träumelein,
gefüllt mit Sex und rotem Wein,
allein das Herz bricht dir entzwei.
Komm und nimm,
dir nur ein Stück,
zurück von alledem,
dass du im Leben nicht gefunden.

Zu gehen muss nicht traurig sein,
ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder,
führt dich in ein Träumelein,
gefüllt mit Sex und rotem Wein,
allein das Herz bricht dir entzwei.
Zu gehen muss nicht traurig sein,
ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder,
führt dich in ein Träumelein,
gefüllt mit Sex und rotem Wein,
allein das Herz bricht dir entzwei.
Zu gehen muss nicht traurig sein,
ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder,
führt dich in ein Träumelein,
gefüllt mit Sex und rotem Wein,
allein das Herz bricht dir entzwei.

-

Sonata Arctica - Wolf And Raven

Grant me a wish, my master
Take heed of me
I have been loyal servant
Heartfelt, humble

Gave up - what belongs to me
Gave up my greed
My self-examination
Made me see, to be me
I am now like Judas, done
Ashamed of what I've become
Fear for life I wear as a ring
To bask in your favor, I will kill the king

You say I am invincible
I cannot die,
I know, but anyway
The words, they maim me

Grant me a wish, my master
Compassion, please
I'd like be a human
...maybe one day

I am now like Judas, done
Ashamed of what I've become
Fear of life I wear as a ring
To bask in your favor, I will kill the king

Let me go
Master, I hate you so
How can I sleep my nights
When my whole being cries

I tried to be like everyone
Open my soul
But what I had to give
Resulted loathing

Enchanted by the power
Licked by the grace
One beautiful black flower
The end of the human race

With pride now face my faith
King and Queen now lie in state
Fear for life I wear as a ring
I bask in your favor, I have killed the king

Let me go
Master, I hate you so
How can I sleep my nights
When my whole being cries

I had a nightmare
The Wolf eating The Raven

Entrails of life on my plate
And I ate 'em..

Interested in what I see
Try that Rorcharch test on me
Have you seen the beauty of the
Enticing beast
Let me go
Master, I hate you so
I cannot sleep my nights
When my whole being cries

-

Ewigheim - Dein Zweck

Der Tod ist ein Vergnügen
Für dich, da du nichts liebst
So du lebst,
Und doch nicht mehr am Leben bist
Der Tod ist ein Vergnügen
Für mich, da ich ihn sehen kann
An dir, da du da liegst
Und hinauf zum Himmel fliegst...

Ich drücke dir zwei Finger
In die Stelle die dich schmerzt
Dicht am Herzen
Und ich zieh die Finger wieder raus
Ich muss lachen, beim Anblick deiner Schmerzen
Meine Finger sind voll Blut
Voller Blut aus deinem Herzen

Töte dich, erfreue mich mit deinem Tod
Ich spucke deiner Leiche
Lachend ins Gesicht
Und scheiß auf deine Not
Scheiß auf deine Not

Töte dich, töte dich, komm und töte dich
Erfreue mich mit deinem Tod
Komm und töte dich für mich

Töte dich, töte dich

Du wartest auf den Tod
Und denkst, er ist dein letzter Freund
Doch weit gefehlt, er lässt dich warten
Und noch einmal drück ich zwei Finger
In die Stelle die dich schmerzt
Und gebe dir den guten Rat
Sei einmal nur ein Mann...

Töte dich, erfreue mich mit deinem Tod
Ich spucke deiner Leiche
Lachend ins Gesicht
Und scheiß auf deine Not
Scheiß auf deine Not

Töte dich, töte dich, komm und töte dich
Erfreue mich mit deinem Tod
Komm und töte dich für mich

Töte dich, töte dich

-

Tanzwut - Dämmerung

Die Dämmerung, sie bricht herein
Als Dein Schatten mich berührt
Doch ich will so schwach nicht sein,
Dass Dein Atem mich verführt

Dein Fluch darf keine Versuchung sein
Du ziehst mich nicht in Deinen Bann hinein
Ich werd' nicht mit den Wölfen heulen,
Nein, ich werd' kein Niemand sein

Ich tanze nicht an Deinen Ketten
Und ich werd' Dein Knecht nicht sein
Heuchelst Du, Du willst mich retten
Schrei ich in die Nacht hinein

Ich tanze nicht an Deinen Ketten
Und ich werd' Dein Knecht nicht sein
Heuchelst Du, Du willst mich retten
Schrei ich in die Nacht hinein

Eiskalt ist die Trümmerwelt
In der Du Dich gefangen hältst
Erkennst Du weder Freund noch Feind
Das Zwielicht hat sie längst vereint

Ich tanze nicht an Deinen Ketten
Und ich werd' Dein Knecht nicht sein
Heuchelst Du, Du willst mich retten
Schrei ich in die Nacht hinein

Ich tanze nicht an Deinen Ketten
Und ich werd' Dein Knecht nicht sein
Heuchelst Du, Du willst mich retten
Schrei ich in die Nacht hinein

Ich tanze nicht an Deinen Ketten
Und ich werd' Dein Knecht nicht sein
Heuchelst Du, Du willst mich retten
Schrei ich in die Nacht hinein

Ich tanze nicht an Deinen Ketten
Und ich werd' Dein Knecht nicht sein
Heuchelst Du, Du willst mich retten
Schrei ich in die Nacht hinein

Ich tanze nicht an Deinen Ketten
Und ich werd' Dein Knecht nicht sein
Heuchelst Du, Du willst mich retten
Schrei ich in die Nacht hinein

-

Tanzwut - Niemals Ohne Dich

Ich hore Dein Lachen - da bleibe ich steh'n
Ich fuhl' Deinen Atem - doch ich kann niemanden seh'n
Ich spure Deine Hand - aber ich bin allein
Ich rieche Deinen Duft - und auch das kann nicht sein
Ganz deutlich vor mir - seh' ich Dein Gesicht
Ich will Dich umarmen - doch ich greife ins Nichts

Niemals ohne Dich
Niemals ohne Dich - wollt' ich sein
Niemals ohne Dich

Ich hor' Deine Stimme - ihren Widerhall
Ich kann sie nicht orten - sie ist uberall
Ich hab' eine Blume fur Dich gepfluckt
Ich wei? nicht, ob Du sie siehst, vielleicht sogar riechst
Ich fall' auf die Knie - ich bin so allein
Ich fang an zu weinen - so kalt ist der Stein

Niemals ohne Dich
Niemals ohne Dich - wollt' ich sein
Niemals ohne Dich

Ich hor Dein Lachen
Ich spur Deine Haut
Ich renne in die Nacht
Ich schrei' nach Dir
Verlier' den Verstand
Wie ein tollwutiges Tier

Niemals ohne Dich
Niemals ohne Dich - wollt' ich sein
Niemals ohne Dich

-

Unheilig - Herz aus Eis

Es ist ein Wintertag
die Luft schimmert weiß
unberührte Welten
Wolken ziehen vorbei

Stille wie im Märchenland
Ruhe vor dem Sturm
Am Horizont der Sonnenschein
strahlend blendend rot

und ein Schneemann schaut hinauf
und folgt dem Sonnenlauf

und der Schneemann sieht sie an
legt sein Herz in ihre Hand
und die Vögel ziehen vorbei
und es bricht ein Herz aus Eis
und die Sonne scheint ihn an
brennt ihr Kleid auf das Land
und die Wolken ziehen vorbei
und es bricht ein Herz aus Eis

Versteckte Welten,
blühend grün in weiß
Tau wiegt die Erde
Farben aus vergangener Zeit

Gezeiten ziehen voran,
der Himmel färbt sich rot
Ein Schal wird vom Wind erfasst,
Ruhe vor dem Tod

und der Schneemann schaut hinauf
und folgt dem Sonnenlauf

und der Schneemann sieht sie an
legt sein Herz in ihre Hand
und die Vögel ziehen vorbei
und es bricht ein Herz aus Eis
und die Sonne scheint ihn an
brennt ihr Kleid auf das Land
und die Wolken ziehen vorbei
und es bricht ein Herz aus Eis

Herz aus Eis
Herz aus Eis

-

Samsas Traum - Gitter

Das Haus um mich herum verwittert,
Ich seh' ihm dabei zu,
Wie es in sich versinkt.
Die meisten Fenster sind vergittert,
Es gibt kein Geheimnis,
Das durch die Mauern nach aussen dringt.
Die Flucht heraus will mir nicht glücken,
Obwohl die Eisen
Und die Steine brüchig sind,
Seh' ich sie näher heranrücken,
Dicht vor meine Augen,
Ihre Nähe macht mich blind.

Wir wurden unter
Dem selben Mond geboren,
So wurde für uns
Der gleiche Weg auserkoren.
Unter den Sternen
Sollen wir der sein,
Der am allerhellsten scheint.
Wir sind der Morgen,
Der Tag und Nacht vereint.

Ich hab' mir diese kleine Zelle
Aus allen Zellen
Auf der Welt herausgesucht.
Ihr zu entkommen, zu entfliehen
Habe ich bisher
Niemals nur annähernd versucht.
Fielen die Gitter aus den Wänden,
Ich hebte sie auf,
Hielt mich hinter ihnen fest.
Mit meinen eigenen zwei Händen
Kette ich mich an,
Ich gehe nicht, bis man mich gehen lässt.

Du bist so wie dieses Gefängnis,
Du schreist nach Liebe,
Doch Du spendest keinen Trost.
Du gerätst weiter in Bedrängnis,
Weil Du Deine Zunkunft
Nur mit langen Hölzern auslost.
So sitze ich in meiner Ecke
Und warte darauf,
Dass Du meinen Hunger stillst.
Ich zähl' die Risse in der Decke
Und stehe nicht auf,
Bis Du endlich gehen willst.

-

Schweisser & Apocalyptica - Meine Liebe ist ein Monster

Bitte tu das nicht,
oh bitte schau mich nicht so an,
ein Lächeln und ein Blick,
oh warum hast du das getan?

Du bist schon viel zu nah,
hab ich dich nicht gewarnt,
ich spüre wie sich etwas regt,
jetzt ist es aufgewacht,
es schreit, es brüllt,
es wirft sich an die Zellentür,
es tobt, es rast,
es rüttelt an den Eisenketten.

Meine Liebe ist ein böses Monster,
halt dich besser fern von mir,
ich zerstöre alles was ich liebe,
ich kann wirklich nichts dafür.

Ich mag deinen Geruch,
ich glaub ich werd jetzt besser gehn,
ich fürchte seinen Hunger
und es hat dich schon gesehn.

Wenn es einmal ausgebrochen,
dann hält es nichtsmehr auf,
es mordet alles was dir wichtig,
es will dich nur für sich,
es packt dich fest,
drückt dir die Luft zum Atmen ab,
es tut dir weh,
es wird dich in der Luft zerfetzen.

Meine Liebe ist ein böses Monster,
halt dich besser fern von mir,
ich zerstöre alles was ich liebe,
ich kann wirklich nichts dafür,
meine Liebe ist ein Ungeheuer
und es ist schon auf dem Weg zu dir.

Lauf so schnell du kannst
Lauf so schnell du kannst
Lauf so schnell du kannst
Lauf so schnell du kannst
Lauf so schnell du kannst
Lauf so schnell du kannst

Meine Liebe ist ein böses Monster,
halt dich besser fern von mir,
ich zerstöre alles was ich liebe,
ich kann wirklich nichts dafür,
meine Liebe ist ein Ungeheuer,
nur Ruinen liegen hinter mir,
ich verlasse nur verbrannte Erde,
meine Liebe ist ein krankes Tier.

-

Ich und Ich - Dienen

Du sagst, du beugst deine Knie vor niemand
du sagst, dass dich niemand bestimmt
du sagst, du bewegst deinen Arsch für niemand
und dass niemand dir was nimmt
du sagst, du verschenkst deine Zeit an niemand
und dass du auf niemand schwörst
du sagst, deine Liebe bekommt niemand
dass du niemand gehörst

Du wirst irgendwann jemandem dienen
jemand der weicher ist und zarter ist als du.
Du wirst irgendwann jemandem dienen
jemand der weiser ist und stärker noch als du

Ich weiss, du bist der Sklave von niemand
und dass dich niemand regiert
du bist der Affe von niemand
weil niemand dich dressiert
du bist nur Dreck für niemand
weil deine Liebe niemand heisst
du musst dich trennen von niemand
weil niemand auf dich scheisst

dein armes krankes Herz wird in Liebe getränkt sein.
Jede Herrlichkeit auf Erden wird auch dir geschenkt sein.
Jemand liebt dich

Auch du wirst irgendwann jemandem dienen
jemand der weicher ist und zarter ist als du
du wirst irgendwann jemandem dienen
jemand der weiser ist und stärker ist als du

auch du wirst irgendwann jemandem dienen
jemand der weicher ist und zarter noch als du
du wirst irgendwann jemandem dienen
jemand der weiser ist und stärker noch als du

dein armes krankes Herz wird in liebe getränkt sein
liebe getränkt sein
jede Herrlichkeit auf Erden wird auch dir geschenkt sein
dir geschenkt sein
sieh die Wunder und die zeichen sind schon geschehen
schon geschehen
jemand liebt dich und wird an deiner Seite gehen

Auch du wirst irgendwann jemandem dienen
jemand der weicher ist und zarter noch als du
du wirst irgendwann jemandem dienen
jemand der weiser ist und noch stärker ist als du
jemand liebt dich
jemand liebt dich
jemand liebt dich und wird an deiner Seite gehen

-

Letzte Instanz - Mein Todestag

Angstgepeitscht bin ich erwacht
denn ich träumte heute Nacht
dies sei mein letzter Tag

Heut an meinem Todestage
stell ich weiter keine Frage
verschwende keine Zeit
ein jeder stirbt auf seine Weise
einer laut der andre leise
das muss man akzeptieren
das Leben war zu mir sehr hart
jetzt wird es schön
ich bin ein andrer Mensch als ihr
ihr werdet sehn

Kommt wir machen eine Reise
träge wird man niemals weise
lasst uns mal was riskieren
glaubt mir doch ihr lieben Leute
Tote sind die besten Freunde
da gibt's nichts zu verlieren
zu Leben macht doch wirklich keinen Sinn
und irgendwann ist nun mal jeder hin
die die da an Wunder glauben
all die Blinden, Lahmen, Tauben
Ihr werdet' s nie verstehen

Bei aller Nächstenliebe
Ihr seid mir so was von egal
und das ist keine Lüge
nein das ist Schicksal

Und alles dreht sich um mich rum
und geht entzwei
das alles rührt mich wenig an
es bleibt dabei
ich kann und will nicht mehr
nie mehr zurück
nur noch ein Stück zum absoluten Kick
und vielen Dank für Euren treuen Blick
ein jeder springt und bricht sich das Genick
die die mir die Hoffnung nahmen
all die Unveränderbaren
heut seid Ihr endlich dran
die die da auf Hilfe warten
all die Feinen, Lieben, Zarten
Ihr kommt bei mir nicht an

Bei aller Nächstenliebe
Ihr seid mir so was von egal
und das ist keine Lüge
nein das ist Schicksal

-

Madsen - Unsichtbar

Tausend Stimmen schlagen auf mich ein;
alles was sie sagen klingt so gleich.
Tausend Stimmen wollen, dass ich ihnen glaub;
sie hören einfach nicht mehr auf.

Du kannst mich nicht sehn,
wenn ich vor dir steh'.
Du kannst mich nicht sehn,
wenn ich dir ein Zeichen geb'.

Ich will zu dir;
dir soviel erzähln.
Ich will zu dir;
du kannst mich nicht sehn.

Ich schreie doch so laut ich kann,
doch nichts kommt bei dir an,
denn für dich bin ich unsichtbar.
Ich laufe doch so schnell ich kann,
doch niemals komm ich bei dir an;
für dich bin ich unsichtbar.

Tausend Augen starren auf mich hinab;
lenken mich immer wieder ab.
Tausend Augen versperren dir die Sicht;
denn du erkennst mich einfach nicht.

Du kannst mich nicht sehn,
wenn ich vor dir steh'.
Du kannst mich nicht sehn,
wenn ich dir ein Zeichen geb'.

Vielleicht willst du zu mir;
willst mir viel erzähln.
Vielleicht willst du zu mir;
und kannst mich nicht sehn.

Ich schreie doch so laut ich kann,
doch nichts kommt bei dir an,
denn für dich bin ich unsichtbar.
Ich laufe doch so schnell ich kann,
doch niemals komm ich bei dir an;
für dich bin ich unsichtbar.

-


Weena Morloch - WerWieWas

Das ist was ich bin
Und das ist was Du bekommst,
Und das ist was ich werden kann,
Wenn Du mich dazu anspornst.
Bei einem Querulanten trügt nicht,
Da betrügt der Schein;
Vielleicht hat er's gerafft und schafft
Jetzt aufrichtig zu sein.
De facto: das ist was Du bist,
Das ist exactly was ich will;
Seit Du hier 'reingeplatzt bist
Groovt der Spin mit neuem Drill.
Aus Augen wie den Deinen
Springt mir glatt das Meer entgegen;
Also, ab die Post,
Am End' gibt's Kosmen zu bewegen.

Wir fangen nicht zu klein an,
Wir stehl'n auch keine Pferde.
Wo wir uns lieben, Händchen halten,
Bleibt nichts als verbrannte Erde.
Sechs und sechs und sechzig Prozent
Menschheit in der Tasche
Ist ein guter Punktestand
Für eine handvoll Galaxien aus Asche.
Hey, allerliebst,
Allerliebste a.-a.-a.,
Du warst schon da als ich noch nicht
Das achte mal geboren war.
Geschichten schreiben sich von selbst,
Man bleibt nicht unbefleckt
Wir haben Chakra 1 gecheckt,
Und damit Chakra 2 schon abgedeckt.

Ich will keine, die mein Bettchen macht,
Mich um Erlaubnis fragt,
Ich will eine, die mit mir den ganzen
Drecksplaneten in die Luft jagt,
Mir beim Zungenkuss das Genick bricht
Und keck die Zähne bleckt,
Die mir notfalls auch Nitroglycerin
Von meinen Hüften leckt.

Vergiß es.
Wir sind drin',
Die Klappe zu; Schluß, aus.
Wir gehen nur zusammen
Tot oder lebendig aus der Sache 'raus.
Ab jetzt gibt's nur noch uns
Und nicht mehr Dich und mich;
Geschissen auf den Kompromiss aus
Falschem Du und ich.
Ich hab' Dich nicht gesucht,
Hey, nein, wird haben uns gefunden;
Seitdem dreh'n die Gedanken über
Stunden ihre Runden
In der Arena der Hoffnung
Wird die Welt zum Liebesgedicht,
Weil sich an uns neben dem Licht
Auch noch die Realität bricht.

Also: noch Fragen ? Nein ? Gut.
Dann gib mir ein...
"A" wie "Armageddon",
Denn das ist was passiert
Wenn Gott im Himmel meinen Mund
Auf Deine Lippen führt.
Gib' mir ein "T" wie "träumen" oder "Traum",
Denn der war kürzlich aus;
Jedoch muss ich gesteh'n:
Mein neuer Traum geht weitaus besser aus,
Ein "H" wie Ha-Ha-"Hölle",
Nicht mal den kleinsten Spalt
Macht Satan uns die Türe auf,
Denn mit uns wird ihm höllisch kalt !
Und nochmal "A", nicht "aber",
Nein, "A" wie "absolut",
Denn nur wer absolutes tut
tut sich und andern gut !
Gib mir ein "N" wie "Nacht" und "Nebel",
Necronihilismusphilie,
Schnell ist die Nacht zum Tag gemacht
Und nichts und alles gab es nie.
Schon wieder "A" wie Kaspar,
Ein "A" wie Du und ich,
Ein "A" für jedes Anagramm denn
Kellerkinder kennen sich.
Dann "S" wie "Sojus 31",
"Spacig", "Sigmund Jähn",
Was Du oben gesehen hast Mann,
Haben wir auch geseh'n.
Gebt mir ein "I" wie "irrational",
Wir können uns nicht irren
Wenn wir den Rest der Welt,
Für uns ein Kinderspiel, verwirren.
Dann noch "E" wie "eight" oder wie "elf",
Am besten "E" wie "eben"...
...darum gilt der Pakt für dieses
Und alle weiteren Leben.
Zum Schluß zwingt mich die Uhr zur Eile,
Urtümliches Spiel zum Ende,
Ich fresse einen Besen, wenn uns wirklich
Einer fände.

-

Utada Hikaru - Simple and clean

When you walk away
You don't hear me say please
Oh baby, don't go
Simple and clean is the way that you're making me feel tonight
It's hard to let it go

You're giving me too many things
Lately you're all I need
You smiled at me and said,

Don't get me wrong I love you
But does that mean I have to meet your father?
When we are older you'll understand
What I meant when I said "No, I don't think life is quite that simple"

When you walk away
You don't hear me say please
Oh baby, don't go
Simple and clean is the way that you're making me feel tonight
It's hard to let it go

The daily things that keep us all busy
All confusing me thats when u came to me and said,

Wish I could prove I love you
But does that mean I have to walk on water?
When we are older you'll understand
It's enough when I say so,
And maybe something are that simple

When you walk away
You don't hear me say please
Oh baby, don't go
Simple and clean is the way that you're making me feel tonight

It's hard to let it go

Hold me
Whatever lies beyond this morning
Is a little later on
Regardless of warnings the future doesn't scare me at all
Nothing's like before

When you walk away
You don't hear me say please
Oh baby, don't go
Simple and clean is the way that you're making me feel tonight
It's hard to let it go

Hold me
Whatever lies beyond this morning
Is a little later on
Regardless of warnings the future doesn't scare me at all
Nothing's like before

Hold me
Whatever lies beyond this morning
Is a little later on
Regardless of warnings the future doesn't scare me at all
Nothing's like before

-



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